Unser Ziel ist es, unsere Natur und Berge sauber zu halten. Und das, während wir das tun, was wir lieben: im Freien unterwegs sein. Wenn wir am Weg über Müll stolpern, heben wir ihn auf und nehmen ihn mit. Weil es uns nicht weh tut.

#etnw Team mit Drecksackerl

Es kann, zum Beispiel, drei Jahre dauern, bis eine Bananenschale verrottet. Schalen jener Früchte, die in wärmeren Gegenden beheimatet sind, verrotten in unseren Breiten langsamer. Der biologische Abbau hängt sehr stark von der Temperatur und den vorhandenen Mikroorganismen ab. Und da er im Winter ruht, liegt die Schale umso länger im Schnee und am Berg.

Verrottungszeiten in der Natur/am Berg

Wir wollen unsere Umwelt für die nächsten Generationen erhalten. Es liegt uns am Herzen, den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen und Menschen dazu zu bringen, sich unserer Bewegung anzuschließen. Zusammen werden wir unseren ökologischen Fußabdruck verringern und gesellschaftlichen Wandel voranbringen. Es geht uns dabei nicht nur um den Schutz der Natur, sondern auch wie wir mit unserer Umwelt und unseren Mitmenschen weltweit umgehen. Kleine Veränderungen in unserem täglichen Leben haben eine große Auswirkung auf unsere Welt.

Konsumberg: Anregung über eigenes Kon-sumverhalten nachzudenken

Mit heutigem Stand dürfen wir 300 aktive Mitglieder zählen. Diese werden von uns mit einem Drecksackerl, Mistzangerl und Tschickdoserl ausgestattet.

Das Drecksackerl ist ein Müllschlucker – es möchte gefüttert werden mit was auch immer dir an Abfall am Weg begegnet. Aus Stoffresten in der EU produziert, ist jedes Sackerl ein Unikat und bei Bedarf bei 30° waschbar.

Mit dem Mistzangerl bleiben deine Hände immer sauber, egal was du damit aufhebst. Es ist aus Buchenholz und nachhaltig in Deutschland hergestellt.

Das Tschickdoserl ist ein mobiler Aschenbecher, der Zigarettenstummel schluckt. Verschließbar, feuerfest und somit unverzichtbar für die Gipfelzigarette. Somit ist das Tschickwegschnippen Vergangenheit.


estutnichtweh Verein zur Förderung, Bewusstseinsbildung und zum Schutz unserer Umwelt/Natur sowie dem nachhaltigen Umgang mit ihren Ressourcen.

Renate Steinacher (Präsidentin)
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